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Reform der FIFA muss Politik des Deutschen Fußballbundes (DFB) mit höchster Priorität werden

Beschlossen von der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Haslach-Weingarten-Rieselfeld am 14.07.2011.

Antrag zum ordentlichen Bundesparteitag der SPD vom 4. bis 6. Dezember 2011 in Berlin

Der Bundesparteitag möge beschließen:
Die SPD fordert den Deutschen Fußballbund DFB auf, sich das Ziel zu setzen, dass demokratische, rechtsstaatliche und finanzielle Reformen in der FIFA durchgeführt werden. Die Bundesregierung wird aufgefordert Ihren Einfluss dahingehend geltend zu machen, dass dieses Ziel auch verfolgt und die Bemühungen geprüft werden.
 
Begründung:
Fußball, auch professioneller Fußball, hat eine hohe gesellschaftliche Bedeutung. Die FIFA ist seit Jahren immer wieder unter erheblichem Korruptionsverdacht. Vorwürfe lässt die FIFA nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln untersuchen. Es besteht der Eindruck, dass nicht der Fußball alleine, sondern Macht und Geld die Hauptmotive der FIFA-Politik (geworden) sind.
Der DFB ist ein großer und bedeutender Verband in der FIFA. Bisher haben sich der DFB und seine Repräsentanten zu wenig dafür eingebracht, dass wichtige Werte wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Transparenz auch bei der FIFA gelten. Sonst könnte dieser Verband nicht unter dem ständigen Korruptionsverdacht seiner Repräsentanten und Vertreter stehen. Es ist nicht hinzunehmen, dass Eltern von fußballbegeisterten Kindern die FIFA in ihrem derzeitigen Zustand und Politik über ihre Beiträge und über Steuereinnahmeminderungen im Rahmen der Gemeinnützigkeit an den DFB mitfinanzieren.

 

Der Antrag ist im Antragsbuch zum Landesparteitag am 14./15. Oktober 2011 auf Seite 184 zu finden.

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